Stoppt die Laubbläser!

… und die Laubsauger!

Alle in Deckung: Die Hochsaison der motorisierten Superbläser und ultra-saugfähigen Kanonenrohre hat wieder begonnen. Der Herbst ist ja auch nervig. Da hat man schon keinen richtigen Sommer gehabt, da kommt auch noch der triste Herbst um die Ecke und bewirft alles mit runzeligen Blättern. Und das auch noch jeden Tag! Am einfachsten wäre es wohl, die Bäume zu fällen. Das macht (nachhaltig) am wenigsten Arbeit. Aber geht ja nicht (immer). Wenn man schon keine Kettensäge benutzen darf, dann zumindest ein ähnlich potenzsteigerndes Mittel: Hauptsache laut und unnötig. Und laut heißt hier: Presslufthammer. Laut NABU tragen diese Geräte außerdem zu Luftverschmutzung und Feinstaubbelastung bei. Die Allergiker freuen sich außerdem wenn bereits vergrabene Pollen wieder aufgewirbelt werden. Besonders unnötig sind natürlich die Laubsauger, die nicht nur Blätter aufsaugen, sondern auch den Beifang: Insekten, Spinnen, Würmer, kleine Igel, Pflanzensamen. Alles wird aufgesaugt und gehäckselt. Humus- und Nährstoffbildung adé.
Eine einfache Lösung muss her: Besen und Rechen!
Ja, die einfachen Lösungen sind immer die besten. Sie machen nicht nur keinen Lärm, sondern sie halten auch fit. Es muss außerdem nicht immer alles schnell gehen:

Macht es wie der Straßenkehrer Beppo in Michael Ende’s MOMO:
Er dachte einige Zeit nach. Dann sprach er weiter:
“Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, verstehst du? Man muss nur an den nächsten Schritt denken, an den nächsten Atemzug, an den nächsten Besenstrich. Und immer wieder nur an den nächsten.”
Wieder hielt er inne und überlegte, ehe er hinzufügte:
“Dann macht es Freude; das ist wichtig, dann macht man seine Sache gut. Und so soll es sein.”
Und abermals nach einer langen Pause fuhr er fort:
“Auf einmal merkt man, dass man Schritt für Schritt die ganze Straße gemacht hat. Man hat gar nicht gemerkt wie, und man ist nicht außer Puste.”
Er nickte vor sich hin und sagte abschließend:
“Das ist wichtig.”

Keine Macht den Laubbläsern

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Der holzpost-design-contest. Alles andere kannst du knicken.

Zum ersten Mal veranstalten wir zusammen mit holzpost und green-your-life den holzpost-design-contest!

Denn wir lieben nicht nur Holz und nachwachsende Rohstoffe, sondern vor allem gutes Design auf qualitativen Produkten. Kein Wegwerfprodukt sondern langlebige Aufmerksamkeit. Es wird bei der Verarbeitung komplett auf Farben verzichtet, die Motive werden direkt in das Holz gelasert. holzpost bezieht das Holz aus Skandinavien, produziert wird lokal, außerdem unterstützt holzpost die Aktion prima-klima-weltweit.

Das Thema des ersten holzpost-design-contest lautet “Gefühle in Holz”. Welche Gefühle lassen sich auf einer Holzpostkarte vermitteln? Freude, Überraschung, Mut, Motivation, besondere Menschen, Nachhaltigkeit … lass deiner Kreativität freien Lauf und nutze die seltene Gelegenheit, etwas in Holz zu gestalten!

Deine Motive (als EPS) kannst du vom 9.9. bis 11.11.2010 an diese Adresse schicken: gefuehle@holzpost.de

Was es zu gewinnen gibt und weitere Informationen findest du hier: holzpost-design-contest

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Rebellisch abgestempelt.

Die dicksten Visitenkarten, die wir jemals “gedruckt” haben. Stempel produzieren lassen, natürlich mit dem Fahrrad abgeholt, Karton geschnitten, Stempelfarbe selbst hergestellt (aus alten Farbresten), auf einem Bio-Schwamm aufgetragen und los ging’s!

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VIELEN DANK AN ALLE REBELLEN!

Über 120 Facebook-Sympathisanten und über 300 Follower bei Twitter! Vielen Dank an alle, die die Welt ein bisschen besser gestalten wollen! Wir wachsen weiter und haben große Pläne!

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MUT TUT GUT

Designer dieser Welt! Wir können etwas bewegen.
Wir sind viele. Wir haben Ideen. Wir haben Verantwortung.
Zeige Selbstinitiative und Engagement. Tut Gutes. Jetzt.

Schau dich um, denk nach und
gestalte die Welt ein bisschen besser.
Wir bieten dir die Plattform dafür.

Stell uns Deine Projekte vor, die
• resourcenschonend gedruckt wurden oder die
• inhaltlich nachhaltige oder ethische Themen aufgreifen.

Berichte uns von Erfahrungswerten, mit welchen Problemen musstest du bei dem Projekt kämpfen, wie den Kunden überzeugen, usw.

Schicke uns einfach per Email (gingko@seedrebels.org) ein paar JPGs mit kurzer Beschreibung und vielleicht wird dein Projekt hier im Blog, bei facebook und bei twitter vorgestellt. Wenn genug Projekte zusammenkommen wird es in naher Zukunft auch einen S•E•E•D•REBELS-Award geben.

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VIDA PAPER ruft zum Design Award

“Vida Paper ist der Inhaber der Lessebo Mill, der ältesten Papiermühle Schwedens und eine der ältesten Papiermühlen der Welt. Hier befindet sich der Ursprung der schwedischen Papierherstellung und exzellenter Papierqualitäten. Der VIDA Paper Design Award ist unser Beitrag für Papierbewusstsein im Design und gleichzeitig ein Forum für Entwürfe, Gestaltungen und Publikationen auf ungestrichenem Naturpapier. Die CO2-Bilanz des Unternehmens zeigt, daß die Papierproduktion von VIDA Paper CO2-neutral ist und dafür sorgt, dass der Anteil gesundheitsschädlicher Kohlenstoffdioxyde in der Atmosphäre gesenkt wird. Das gleichzeitige Einhalten der strengen aber sinnvollen Kriterien des Umweltsiegels PEFC unterstreicht den nachhaltigen Umweltgedanken des Hauses. Weil das Thema “Nachhaltigkeit” so wichtig ist, haben wir in diesem Jahr eine gleichnamige Kategorie eingeführt.”

VIDA PAPER DESIGN AWARD

Einsendeschluss: 16. August 2010

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Die S•E•E•D•REBELS haben endlich einen BLOG!

Nach facebook und twitter nun endlich auch der Blog. Wir wachsen weiter…

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Kein-Röhrchen-Tag / No-Straw-Day

Allein in Deutschland werden jährlich über 40 Milliarden (25.000 Tonnen) Plastik-Trinkhalme verbraucht und weggeschmissen. (Quelle: biber.de)
Ziel ist es, auf den größtenteils unnötigen Einsatz der Trinkhalme hinzuweisen.
Also einfach beim Bestellen in der Bar sagen: “Bitte ohne Röhrchen”

Hier geht es zur Veranstaltung:

Kein-Röhrchen-Tag / No-Straw-Day

“Wir sind Kinder des Plastikzeitalters: vom Babyschnuller bis zur Trockenhaube, von der Quietscheente bis hin zum Auto. Plastik ist überall: In den Weltmeeren findet man inzwischen sechsmal mehr Plastik als Plankton und selbst in unserem Blut ist Plastik nachweisbar! Die Menge an Kunststoffen, die wir seit Beginn des Plastikzeitalters produziert haben, reicht aus, um unseren gesamten Erdball sechs Mal in Plastikfolie einzupacken.” (Quelle: plastic-planet.at)

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Tröööten macht Spaß. Plastik-Vuvuzelas nerven.

Aufgabe der S•E•E•D•REBELS ist unter anderem, durch Design auf Umweltprobleme aufmerksam zu machen. Der aktuelle Hype um die Plastikvuvuzelas bedeutet eine enorme Produktion von Plastik-Abfall, denn die Lebenserwartung eines solchen Musikinstruments wird nur selten die Dauer einer Weltmeisterschaft übersteigen. Auf der Suche nach einer umweltfreundlichen Variante für die Plastik-Vuvuzelas sind wir auf folgende Lösungen gekommen.

Als Dankeschön für diese Idee präsentierte die facebook-Plattform von Plastic-Planet die Grashalmfieper.

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S•E•E•D•REBELS ruft auf zu “No-PlasticBag-Week”

Oft sind es die kleinen Taten, die das Große bewirken. Aus Gewohnheit und Bequemlichkeit lassen wir uns gerne an der Supermarktkasse eine Plastiktüte geben. Zuhause angekommen, werden die Waren ausgeräumt und die Tüte oft weggeschmissen. Ziel dieser Aktion ist es, nach umweltschonenden Alternativen für Plastiktüten zu suchen. Z.B. eine Tüte mehrmals benutzen, Stofftaschen, Rucksäcke oder ähnliches gebrauchen.

Hier geht es zur Veranstaltung:

No-PlasticBag-Week

Wir sind Kinder des Plastikzeitalters: vom Babyschnuller bis zur Trockenhaube, von der Quietscheente bis hin zum Auto. Plastik ist überall: In den Weltmeeren findet man inzwischen sechsmal mehr Plastik als Plankton und selbst in unserem Blut ist Plastik nachweisbar! Die Menge an Kunststoffen, die wir seit Beginn des Plastikzeitalters produziert haben, reicht aus, um unseren gesamten Erdball sechs Mal in Plastikfolie einzupacken.” (Quelle: plastic-planet.at)

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